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Gemeindefest 2010 in Hambergen
Der Himmel wolkenverhangen, kräftige Regenduschen zwischendurch und dann doch immer mal wieder die Sonne, ein solch wechselhaftes Bild bot das Wetter bei unserem diesjährigen Gemeindefest am 30. Mai. Die gute Stimmung allerdings konnte das nicht trüben, zumal das Vorbereitungsteam für alle Fälle gut vorgesorgt hatte. Einladende Tische und Bänke waren aufgebaut unter den hohen Bäumen an der Kirche; ebenso war im Gemeindehaus im großen Saal festlich eingedeckt. In allen Räumen und auch draußen gab es vielfältige Angebote für Jung und Alt.
Zu einem Fest für alle Sinne hatte der Kirchenvorstand eingeladen. Vom Familiengottesdienst in der Kirche an bis zum Abschluss am späten Nachmittag in beiden Sälen reihte sich denn auch ein Programmpunkt an den anderen. Kulinarische Köstlichkeiten gab es mittags wie nachmittags, wie auch durchgehend durstige Kehlen bei kalten und heißen Getränken auf ihre Kosten kamen.
Zum Sehen und zum Hören wurde immer wieder Neues und Überraschendes geboten im Laufe des Tages. So werden die Sambarhythmen weit über den Ortskern Hambergens hinaus in den Ohren geklungen haben und sich bei vielen übertragen haben auf alle Glieder. Eindrücklich wurde vorgeführt, wie Jungbläserinnen und Jungbläsern die Trompetentöne beigebracht werden. Von Jazz über Pop bis zu Volksmusik, für alle Geschmacksrichtungen war etwas dabei bei den Auftritten der verschiedenen Gruppen.
Die Kinderaugen leuchteten angesichts der ungezählten Dinge, was es den ganzen Tag über zu erleben gab. Strahlende Gewinner gab es bei dem Fotowettbewerb mit Motiven des alltäglichen Miteinanders der Generationen. Vorher war bereits die erste Auflage des eigens gefertigten Kochbuchs mit preiswerten Gerichten restlos unter die Leute gebracht, gegen eine Spende für das Projekt „Zukunft(s) gestalten“.
„Gottes Klang – Zum Staunen“, unter diesem Motto stand der Gottesdienst zur Eröffnung; es zog sich durch den ganzen Tag, bis hin zur Versteigerung des eindrücklichen Gemäldes „Urknall“ von Anja Kolberg. Es war ein Tag voller Klänge zum Hören, zum Sehen und zum Schmecken. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben!
Ulrich Marahrens
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