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Gemeinsam ein Zeichen gegen die Gewalt
"...das Gerechtigkeit und Friede sich küssen." Diese Aufschrift trägt das Protestarmband Olympia 2008. Mit ihm wird an die Menschenrechtsverletzungen in China und Tibet erinnert.
In den letzten Wochen wurde viel über einen Boykott der Olympischen Spiele diskutiert. Darüber kann man streiten. Aber wir können unabhängig davon etwas tun, indem wir dieses Armband tragen. Es sagt allen: Wir als Christinnen und Christen registrieren Menschenrechtsverletzungen. Wir schweigen nicht, wir protestieren! Wir sind solidarisch!
Die Olympischen Spiele dürfen nicht dazu benutzt werden, eine Mauer des Schweigens um Menschenrechtsverletzungen zu ziehen, so die Landesbischöfin Margot Käßmann. Sie hat diese Aktion ins Leben gerufen. Ihr Appell: "Setzen wir ein Zeichen der Solidarität!" Auch die Sportlerinnen und Sportler werden bei den Olympischen Spielen diese Armbänder tragen.
Die schwarzen Armbänder gibt es zusammen mit einer Postkarte, die die Idee der Aktion erläutert und eine Spendenadresse nennt. Armband und Postkarte werden kostenlos abgegeben. Dazu gehört die Bitte um eine Spende an die Asian Human Rights Commission (AHRC). Diese kümmert sich gemeinsam mit dem Asiatischen Christenrat um die Wahrnehmung von Menschenrechten.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion. Solidarität mit denen, die schutzlos der Gewalt ausgesetzt sind – über China und Tibet hinaus!
Jutta Rühlemann
Kostenlose Anforderungen großer Stückzahlen unter Telefon: 0511-1241707 oder über E-Mail: corinna.kuschel@evlka.de sowie in kleineren Mengen auch bei den Pfarrämtern vor Ort.
Bitte beachten Sie: Lieferzeit bei Bestellungen in Hannover ca. 3 Wochen
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