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Kirchentag in Bremen - Pastorin Herbold lenkt Planungen des Kirchenkreises
Seit dem 1. Juni dieses Jahres ist Pastorin Kristina Herbold im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck aktiv. Ihre Hauptaufgabe in den kommenden Monaten wird es sein, die verschiedenen organisatorischen Bemühungen des Kirchenkreises im Hinblick auf den Kirchentag in Bremen zu lenken und allen Beteiligten helfend zur Seite zu stehen.
In nachfolgendem Brief beschreibt Frau Herbold selbst ihre kommenden Aufgaben:
Mein Name ist Kristina Michaela Herbold, und ich bin am 1. Juni in der St.-Marien-Gemeinde ordiniert worden. Bevor ich nach Osterholz-Scharmbeck kam, arbeitete ich ein Jahr bei der "Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa" (GEKE) in Wien.
Gemeinde mit allem drum und dran und Mitverantwortung bei einem Großereignis – hier in Osterholz-Scharmbeck kann ich nun beides haben. Mit einem kleinen Stellenanteil werde ich in St. Marien mitarbeiten, meine Hauptaufgabe wird aber die Vernetzung der verschiedenen Kirchentagsstränge im Kirchenkreis sein.
Seit einigen Wochen arbeite ich mich nun in diese Aufgabe ein, und weiß, dass schon viele Teams gute Ideen entwickeln. Im Laufe der nächsten Wochen werde ich auf alle Kirchentagsbeauftragten in den Gemeinden, Quartiersschulen, Vereinen etc. zugehen und bin schon sehr gespannt. Ich werde den Kirchentag in Osterholz-Scharmbeck nämlich nicht "organisieren", sondern Ihnen allen bei der Organisation zur Seite stehen, Sie mit dem DEKT-Büro und untereinander ins Gespräch bringen, auf die jeweils nächsten Schritte hinweisen und dafür sorgen, dass Sie alle Informationen innerhalb des vom DEKT gut durchgeplanten Zeitrahmens erhalten und somit den Rahmen für Ihre Planungen.
Unsere Rolle wird sein, gute Gastgeber zu sein. Unseren Gästen Raum zur Regeneration zu bieten, sie gut zu versorgen. – Osterholz-Scharmbeck als Oase. Rückzugsort nach einem anstrengenden Tag in Bremen. Wasser, Kühle, Gelegenheit zu Ruhe und Gebet, vielleicht zum Essengehen und Bummeln. Baden. Gute Nacht Cafes an den Abenden. Gottesdienste am Freitagabend...
Ich hoffe, dass wir es miteinander schaffen, möglichst viele Menschen zur Mitarbeit zu begeistern. Denn es wird viel zu tun geben und wir werden auf die Gastgeberhilfe auch der Gemeinden angewiesen sein, die aus logistischen Gründen nicht quartiergebend sein können.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!
Ihre Kristina M. Herbold
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