Direkt vor Ort

Bei einer unserer Gemeinden zu Gast

Zu Gast in Grasberg...

...genauer gesagt auf dem Grasberger Friedhof.

Ein Friedhof ist ja nicht nur ein Platz für Verstorbene, sondern er "lebt" ja auf vielfältige Weise. Er ist Anlaufpunkt für Angehörige, er ist aber auch Tagesordnungspunkt vieler Sitzungen des Kirchenvorstandes. Und er lebt gerade auch von einzelnen Menschen, die sich um den Friedhof kümmern.  Von ihnen erzählten die folgenden kurzen Portraits...

Der Kirchenvorstand

Im Verwaltungs- und Friedhofsausschuss hat Maren Peper vom Kirchenvorstand über die Umgestaltung des Friedhofs mitentschieden. Rund 45 000 Euro lies sich die Kirchengemeinde das Projekt kosten, das im vergangenen Jahr begann und nun mit den letzten Pflanzen vor der Urnengrabanlage seinen Abschluss gefunden hat. 

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Der Pastor

In Grasberg ist die Friedhofswelt offenbar noch in Ordnung. Anders als in der Stadt, wo nur noch wenige Menschen zusammen kommen, sitzen hier meist zwischen 100 und 150 Menschen  in den Kirchenbänken, wenn Pastor Thomas Riesebeck bei einer Trauerfeier predigt. 

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Der Wärter

Axel von Salzen kennt den Grasberger Friedhof fast sein ganzes Leben lang. "Ich bin hier groß geworden", sagt er. Als der Vater hier Kuhlengräber wurde, war er acht Jahre alt. Von Salzen hat ihn oft begleitet und wuchs unmerklich in die Arbeit hinein. 

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Die Verwalterin

Andrea Schnieders verwaltet die 1830 Gräber des Grasberger Friedhofs. Rund um die Kirche im alten Teil der Friedhofsanlage wirken die Wege wie mit einer Schnur gezogen. 

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