Ev.-luth. Kirchengemeinde Hüttenbusch

Wir über uns

 Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Hüttenbusch hat etwa 1150 Gemeindeglieder. Die Pfarrstelle ist nur noch eine 50%-Stelle. Sie ist pfarramtlich verbunden mit der 2. Pfarrstelle der Ev.-luth. Kirchengemeinde Grasberg.

Ein Schwerpunkt des Gemeindelebens ist das "Dorfgespräch". Menschen, die sich für den Ort Hüttenbusch engagieren wollen, treffen sich in der Kirche, um Themen der Dorferneuerung, des Agenda-21-Prozesses, des Zusammenlebens im Dorf zu erörtern und mögliche Initiativen zu starten wie z.B. die Errichtung eines Jugendtreffs, die Auswirkungen des demographischen Wandels, die Begleitung von Flüchtlingen etc. Pastor Sievers ist Initiator und Moderator des Dorfgesprächskreises. - Daneben treffen sich die Kinderkirche, der Kinderchor, die Anfänger des Posaunenchores, der Laienspielkreis (Jugendliche und Erwachsene), der Posaunenchor, der Singkreis (Kirchenchor), der Frauenkreis (ab ca. 65 Jahre) und der Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe. Es werden in der Reihe „17.17 – Die Spätschicht“ - ca. 6 bis 7 Mal im Jahr Nachmittagsgottesdienste um 17:17 Uhr gefeiert, die einen unterschiedlichen Schwerpunkt haben. Darunter sind Filmgottesdienste, Taizégottesdienste und Meditative Abendgebete. Weitere Informationen sind in der Kirchenzeitung "kreuz + quer" zu finden. 

Geschichte

 1902 wurde in Hüttenbusch eine besondere Kirche gebaut. Im Erdgeschoss befindet sich die Pastorenwohnung, im 1. Stock der eigentliche Kirchenraum, der "Betsaal". Ursprünglich als Provisorium gedacht, ist das Gebäude noch heute die Hüttenbuscher Kirche, auch liebevoll "Villa mit Kirchturm" genannt. 1992 bekam die Kirche durch den Anbau von Gemeinderäumen ihre jetzige Gestalt.

Den Anstoß zum Kirchbau hatte ein Schreiben an das Königliche Konsistorium in Hannover gegeben, in dem es hieß, "dass in Beziehung auf Gottesdienst und Seelsorge ... der Verwahrlosung ... durch Einrichtung einer Kirche und Pfarrei ... in Hüttenbusch ... abgeholfen werden müsse, wenn nicht der bisherige kirchliche Sinn dem Indifferentismus und der Verwilderung unverantwortlich preisgegeben werden solle."
 

Gottesdienste

sonn- und feiertags (1. und 3. Sonntag im Monat) um 10 Uhr, sowie an ausgewählten Terminen Nachmittagsgottesdienste in der Reihe „17.17 – Die Spätschicht“ um 17:17 Uhr.